Bands 2009

The Kleins (Duisburg)

Punk / Rock

THE KLEINS sind bereits seit 1997 in Sachen Rock´n´Roll-Punk unterwegs. Seit 2003 ist der britische Frontman Mark Booth mit im Boot und nach diversen EP´s, Radio- und Samplerbeiträgen und einem selbst-produzierten/vertriebenen Album erschien im November 2007 das erste gesignte Album der Band aus Duisburg/Mönchengladbach. Ohne zu übertreiben, kann man das Jahr 2007 als den vorläufigen Höhepunkt der Band bezeichnen, wie auch die hervorragenden Pressereaktionen zeigen: „Dieses Album macht Laune. Rein in den Auto-CD-Wechsler, Scheibe runter - Volume rechts und ab geht es auf den Straßen. Bahn frei!“(www.dawnradio.de)
Produziert von Guido Lucas im Troisdorfer Blubox Studio, wurde genau der Sound erreicht, den die Band sich gewünscht hat: druckvoll, rotzig und aussagekräftig!
„Schon der Opener „Dead Battery“ hat mehr Energie als eine ganze Duracell-Männchen-Armee.“ (www.getaddicted.org)
Mit mehr als 150 Auftritten im gesamten Bundesgebiet (u.a. mit Jingo De Lunch, Steakknife, Dickies u.v.m.) und darüber hinaus hat sich die Band bereits einen sehr guten Namen erspielt und ist aufgrund ihrer energiegeladenen Live-Shows zum festen Begriff in der Szene gewachsen!


„Geiler Schweinerock mit Punkrock-Attitüde oder Punkrock mit Schweine-Attitüde, ganz wie ihr wollt.“ (Plastic Bomb)

Stilistisch bewegen sich The Kleins in der Schnittmenge von Punk und Street Rock’n’Roll. Die Band legt keinen Wert darauf, auf (substanzlose) aktuelle Trends zu schielen und will ganz einfach ihrem Hang zum druckvollen, angepunkten Schweine-Rock´n Roll freien Lauf lassen, denn das ist es, was ihnen im Blut liegt!

„[...] reinhören, Luftgitarre spielen und dann unbedingt die Band live anschauen!!“ (Ox-Fanzine)

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Smokebox (Velbert)

Indie / Alternativ / Rock

Das Psychopathen-Konglomerat SMOKEBOX begann Mitte des Jahres 2006 den toten Pferden des rock..n..roll neues Leben einzuhauchen.

Als der manisch verstörte Gitarrist JAY auf einer illustren party den grenzdebilen HERRN TETZLAV kennenlernte, wurde aufgrund des ähnlich leeren Gesichtsausdruckes sogleich eine Seelenverwandtschaft erkannt, die berechtigte Hoffnung auf eine wilde hedonistische musikalische Zukunft machte. Offensichtlich lagen hier ähnliche Schädigungen des Zentralen Nervensystems vor....
JAY kontaktierte seine alten Weggefährten, den extrem cholerischen DE BARRÉ und das ultrabrutale Strahlenopfer TSCHERNO für Bass und PAUKEN.
Bereits bei der ersten Zusammenkunft war klar, dass eine neue Wunderwaffe gegen schlimme Musik, Langeweile und bürgerliche Konventionen entstanden war. Hier wuchsen die rudimentär-rauhen punkrock..n..roll Wurzeln dreier Hinterwäldler mit anmutigen Pop Blüten eines Großstadterfahrenen HERRN TETZLAV zu einem einzigartigem "hochenergetischen Etwas " zusammen. Erste Aufnahmen der vier lassen im Übrigen berechtigte Hoffnung auf baldige Übernahme der Weltherrschaft aufkeimen.
SMOKEBOX stehen für kultivierten Stumpfsinn in der Tradition der STOOGES gepaart mit der Süsse der BEATLES. Alle weiteren Versuche die Musik der Band mit den handelsüblichen namedroppings zu beschreiben wären absolut sinnlos und unzureichend. Es bleibt bei gewecktem Interesse also kein anderer Weg, als sich selbst den musikalischen Gefahren der SMOKEBOX auszusetzen...
HAVE A SMOKE AND ENJOY...

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Acoustic Rocks (Krefeld)

Funk / Rock / Hip-Hop

Mit dem Krefelder Quintett „Acoustic Rocks“ präsentieren sich zur Freude aller durch mediale Belästigungskampagnen und Casting-Shows gepeinigten Musikliebhaber endlich mal wieder spontane und vielfältige Newcomer mit Wortwitz und einer begeisternden Live-Präsenz.

Ihr nicht ganz neuer musikalischer Konsens aus Funk, Rock und Hip-Hop überzeugt sowohl lyrische Gourmets als auch das hüpfende Partyvolk durch sympathische Crazyness und unglaubliches kreatives Potenzial.

Nach nur einem halben Jahr in der aktuellen Konstellation ist bereits ein komplettes Album entstanden, welches am 14.06 2008 über Al Dente recordz/ALIVE veröffentlicht wird. Alle Bandmitglieder können sich über die Kompositionen verwirklichen ohne dabei an musikalischer Harmonie einbüßen zu müssen und sowohl die unbändige Freude als auch der Spaß werden bei jedem Konzert mehr als überzeugend präsentiert!

Lasst euch rocken!

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The Deen (Bochum, Bottrop, Koeln, Krefeld)

Rock / Alternativ / Indie

Der Sound, den „The Deen“ zelebrieren ist anders - ein Urschrei, geradlinig und heftig. „The Deen“ machen sorgfältig arrangierte Gitarrenmusik, eine einmalige Mischung eingängiger Melodien kombiniert mit einer „Wall Of Sound“ und energetischer Live-Show, die mehr ist als eine musikalische Darbietung: hier schlägt das Herz von „The Deen“. Allein hierfür scheinen sich die vier Jungs morgens aus dem Bett zu quälen.

Dabei haben „The Deen“ nicht nur bei zahlreichen Konzerten ihrer fortlaufenden Tour durch die Republik gezeigt, dass sie eine hervorragende Live-Band sind. Im bandeigenen Studio arbeitet die Band autark und unbeeindruckt von gängiger Einheitspraxis, Trends und schnelllebigen Hypes.

Die selbstbetitelte EP bekam bereits sehr gute Kritiken mit teils überschwänglichen Zukunftsprognosen, nach der EP im Gründungsjahr 2006 erscheint 2008 das Debut-Album „Livin La Vida Loca Naked“, das sicherlich wieder Aufsehen erregen wird. 13 Songs von zart bis hart - mit einer Note von "alles kann, nichts muss" - 51 Minuten echte Gefühle.

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The Vincent Raven Band (Krefeld)

Rock

Phil und Cpt B  kommen nach einem Konzert ins Gespräch und verabreden sich für erste Jams. Diese laufen so gut, dass man sich dazu entschließt weitere Leute ins Boot zu holen.
Mit Durstin und mehreren Besetzungswechsel am Bass, findet die Band schließlich Tommes, der das Vierergespann komplett macht. Es entsteht eine Band, der eine lange Zeit der Name fehlt...
Zusammen stellt die „Band“ ein Bühnenprogramm auf die Beine und arbeitet an den ersten Veröffentlichungen im eigenen Proberaumstudio in Kehn bei Krefeld.

Mit dem Start der Uri Geller Show auf Pro 7 (2008), wird die Band aufmerksam auf den Meister-Mentalisten Vincent Raven und beschließt kurzer Hand sich nach diesem zu benennen.
Es wird ein Konzept ausgearbeitet, um die Bühnenperformance an den Stil des Mentalisten anzupassen.

Ein düsteres Live Programm mit Sounds aus dem klassischen, progressiven, stoner und kickass Rock ’n’ Roll Genre wird zu erwarten sein. Die ersten Resonanzen auf die Veröffentlichungen sind sehr positiv, so dass die Band nun darauf aus ist, die Musik live an die Leute zu bringen.

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Interlude (Willich)

Metal / Progressive / Hardcore

Interlude, dass sind fünf Jungs aus Anrath, einem Dorf in der Nähe von Düsseldorf, die es erfolgreich geschafft haben mit ihrem Sound zwischen Metal, Hardcore und Rock mit einer guten Prise Prog auch die Jugend auf dem Land für schnelle Riffs und Double-Bass Beats zu begeistern. Doch nach allerhand Bauernfesten, Geburtstagen, Garagenkonzerten und Heimaufnahmen sind Interlude jetzt bereit für mehr. Erster Schritt dafür waren die Aufnahmen ihrer ersten EP S.C.D.S (Students Ceremonial Drinking Session) im Spacelab Studio unter der Leitung von Christian Moos.

Endlich konnten Interlude ihre schon bekannten Livequalitäten auch auf CD umsetzen und ihren Songs damit neues Leben einhauchen. „Das Ding ist, wenn du auf der Bühne stehst, dann denkst du einfach nicht mehr über deine Performance nach oder wie sauber und tight du das jetzt machst - du bist einfach drin, gibst Alles und machst es einfach. Im Studio war es für uns, besonders für mich, eine ganz neue Herausforderung vollkommen geplant und mit größter Sorgfalt an die Tracks ranzugehen und trotzdem die Energie mit reinzuhauen, die wir Live vermitteln“ - so ihr Sänger Daniel. Auf ihrer EP zeigen sie ihr volles Potenzial zwischen ruhigen Balladen („From Head To Toe“), über drückende Metalsongs („Siren“) und aggressiven, fast in Richtung Trash-Metal reichenden Moshpitnummern („SCDS“).

Ihre Songs erinnern dabei an eine Mischung aus der Energie von Hardcorebands wie Atreyu oder Alexisonfire und der Vertracktheit von Tool ohne dabei in die Unhörbarkeit abzufallen. Dabei bleiben sich die fünf jederzeit treu, verfallen nicht in irgendwelche Trends oder Nischen. Schlagzeuger Andreas Puyskens:„Manchmal ist es verdammt hart, die unterschiedlichen Vorlieben der Jungs unter einen Hut zu bringen. Wenn Freddy mit seinem Deathmetal-Geschrebbel ankommt und Alex dann doch eher auf ruhigere Akkordfolgen schwört wird es manchmal echt nervig, aber über die Zeit haben wir gelernt die speziellen Stile jedes Einzelnen zu unserem Vorteil zu nutzen. Wir haben dadurch weitaus mehr Einflüsse, als wenn wir einfach alle das Selbe spielen würden und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen!“